• Oskar unterwegs…

    [dfd_heading enable_delimiter=“off“ title_google_fonts=“yes“ title_custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“ style=“style_11″ title_font_options=“tag:h2″ subtitle_font_options=“tag:h1|font_style_italic:1″ heading_margin=“margin-bottom:20px;“]Oskar unterwegs…[/dfd_heading]

    Darf ich vorstellen: Oskar, Specialized Stumpjumper HT. Manchmal ein bisschen übermütig – was ich dann mit blauen Flecken bezahlen darf – aber immer ein treuer Begleiter. Der mich auch abends in dunklen Wäldern noch nicht hat stehen lassen, wenn die Tour mal etwas länger dauerte.

    2007/2008 habe ich nach vielen Jahren Fußball meine Schuhe gegen zwei Räder getauscht. Mountainbike. Immer schon. Auch bevor ich Oskar 2012 adoptierte. Und glücklicherweise hat er es mir auch nicht übel genommen, dass er hier in Hamburg erstmal im Keller stand.

    Zeit wurde es, ihm endlich wieder Auslauf zu geben.

    Und darum geht’s hier, um den Spaß am Unterwegs sein, das Toben im Wald, das Einatmen von unverbrauchter Luft und visuelle Eindrücke, von denen ich unterwegs – natürlich – ein paar festhalte.

    28. August 2017
    Mümmelmannsberg > Aumühle > Bergedorf

    [announcement use_google_fonts=“yes“ custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:300%20light%20regular%3A300%3Anormal“ full_width_background=“show“ main_style=“style-3″ main_layout=“layout-3″ font_options=“font_size:11″ content_bg=“#f9f8f9″ icon_color=“#3b9daa“ border_color=“#f9f8f9″]Download: GPX-Track der Strecke[/announcement][announcement icon=“dfd-icon-photocamera_2″ use_google_fonts=“yes“ custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:300%20light%20regular%3A300%3Anormal“ full_width_background=“show“ main_style=“style-3″ main_layout=“layout-3″ font_options=“font_size:11″ content_bg=“#f9f8f9″ icon_color=“#3b9daa“ border_color=“#f9f8f9″]Ricoh GR[/announcement]
    [dfd_heading enable_delimiter=“off“ title_google_fonts=“yes“ title_custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“ style=“style_03″ title_font_options=“tag:h4″ subtitle_font_options=“tag:h5|font_style_italic:1″ subtitle=“28. August 2017″ subheading_margin=“margin-bottom:10px;“]Mümmelmannsberg > Aumühle > Bergedorf[/dfd_heading]

    Der Lichtkegel vor mir bahnt sich seinen Weg in dem Tempo, das ich vorgebe. Es raschelt immer wieder um mich herum. Mal huscht ein Vogel über den Weg. Mal taucht ein Schatten plötzlich vor mir auf. Und ich erschrecke mich nicht nur einmal davor. Vor den Silhouetten von Blättern in meinem eigenen Scheinwerferlicht. Kurz nach acht Uhr ist es zwar noch nicht wirklich dunkel, aber zwischen die dicht stehenden Bäume fällt stellenweise kaum noch Tageslicht.
    Ich schiebe deswegen immer wieder. Weil mir der Weg zu hügelig und zu verwurzelt ist. Ein langes Wegstück hin und begleitet von Flüchen das lange Stück wieder zurück, weil auch Abzweigungen zwischendurch mit Flatterband und einem dahintergeklemmten A4-Papier versperrt sind: Gesundheitsgefahr durch den Eichenprozessionsspinner. Auf dem Geschichtspfad zwischen Bergedorf und Börnsen. Da der mich scheinbar nicht weiter auf meiner geplanten Strecke Richtung Zuhause führt, es immer dunkler wird und mir langsam auch die Lust vergeht, entscheide ich mich für die Bahn als Transportmittel. Oskar sieht das nach Problemen mit der Bremse unterwegs, eine kräftige Dusche mit Wasser aus der Trinkflasche brachte immer wieder Abhilfe, glücklicherweise genauso. Und wir sparen uns Diskussionen.

    Zu schnell ist unterwegs die Zeit auf der Uhr verflogen, seit dem Start am U-Bahnhof Mümmelmannsberg, um für heute noch weiterzufahren. Bille-Wanderweg, Reinbek, Aumühle und Börnsen sind grobe Wegpunkte der 54 Kilometer langen Strecke, als ich nach neun Uhr schließlich zufrieden in der Bahn sitze. Die Eindrücke des Tages im Kopf und den intensiven Geruch von Nadelwald noch in der Nase.

    * * *
    * * *
    * * *
    * * *
    * * *
    * * *
    [easy-social-share counters=“1″ counter_pos=“insidename“ fixedwidth=“yes“ column=“yes“ fixedwidth_px=“150″ columns=“6″]