• Drei Tore – null Punkte

    [dfd_heading enable_delimiter=“off“ title_google_fonts=“yes“ title_custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“ style=“style_11″ title_font_options=“tag:h2″ subtitle_font_options=“tag:h1|font_style_italic:1″ subtitle=“Eindrücke von der Südtribüne | FCSP vs. Düsseldorf“ heading_margin=“margin-bottom:20px;“]Drei Tore – null Punkte[/dfd_heading]

    Zuhause gegen den Tabellenführer drei Tore zu erzielen, in einem guten Spiel, das sollte reichen. Zum Heimsieg. Könnte man meinen. Nicht aber, wenn nach kollektivem Freudentaumel auf der Tribüne die sofortige Ernüchterung folgt.
    Abseits. Zweimal zappelte der Ball im Netz des Düsseldorfer Tores und der Treffer galt nicht. Einmal zappelte der Ball im Düsseldorfer Tor und der Treffer zählte. Cenk Sahin brachte St. Pauli zwar wieder ins Spiel aber es reichte am Ende nicht zum Punktgewinn. Nachdem der Gegner vorher durch zwei schnelle und vermeidbare Tore in Führung gegangen war.

    Die gute Erkenntnis? Mit der gezeigten Leistung sollte auch schnell wieder der nächste Dreier zu Hause eingefahren werden können. Weiter so!

    Und sonst? Das Pfeifkonzert als Schiedsrichter Felix Brych zum Spielfeldrand lief und dort schon von Schirmträgern erwartet wurde, war beinahe so ohrenbetäubend laut, wie ich es das letzte Mal beim Saisonauftakt in Bochum hörte.

    Außerdem? Happy Birthday em:sp zu zehn Jahren.

    Und meine Eindrücke in Bildern…

    23. September 2017 | Spieltag 08
    Hamburg, Millerntor

    FCSP vs. Düsseldorf 1:2 (1:2)
    [announcement icon=“dfd-icon-photocamera_2″ use_google_fonts=“yes“ custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:300%20light%20regular%3A300%3Anormal“ full_width_background=“show“ main_style=“style-3″ main_layout=“layout-3″ font_options=“font_size:11″ content_bg=“#f9f8f9″ icon_color=“#3b9daa“ border_color=“#f9f8f9″]Ricoh GR[/announcement]
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  • Ein Sieg auf zwei Ebenen

    [dfd_heading enable_delimiter=“off“ title_google_fonts=“yes“ title_custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“ style=“style_11″ title_font_options=“tag:h2″ subtitle_font_options=“tag:h1|font_style_italic:1″ subtitle=“Auswärts | Kiel vs. FCSP“ heading_margin=“margin-bottom:20px;“]Ein Sieg auf zwei Ebenen[/dfd_heading]

    Auswärts. Nach Kiel. Am Dienstagabend. In einem Zug voller St. Pauli-Fans und mit einer älteren Dame auf dem Platz neben mir, die uns Horde sehr amüsiert und entspannt aufnahm und schließlich meinte: „Dann muss ja St. Pauli heute gewinnen. Sonst seid ihr ja ganz traurig, wenn ihr da extra hinfahrt.“

    Traurig musste nach dem Abpfiff niemand sein. Kurz vor der Pause hatte Johannes Flum das 1:0 erzielt und die knappe Führung hielt umkämpft bis zum Schluss, auch weil Robin Himmelmann in der Nachspielzeit einen Ball festhielt, den viele neben mir schon drin gesehen hatten. Auswärtssieg.

    Mit dem Wermutstropfen, dass Jeremy Dudziak Mitte der zweiten Hälfte von Betreuern gestützt vom Platz humpelte. Gute Besserung.
    Und dem Fakt, dass sich Sami Allagui, nach einem Platzsturm der Kieler, mit der Rückeroberung einer FCSP-Fahne wohl auf ewig einen Platz im braun-weißen Herzen gesichert hatte.

    Mehr Worte zum Spiel und dem Randgeschehen gibt es heute als Verweis auf den Blog des Magischen FC. Und meine Bilder zur Abwechslung mal wieder digital, nachdem ich mit dem Entwickeln der analogen Filme aus den letzten Partien, fehlender Zeit und Chemie geschuldet, schon genug im Verzug bin.

    Ein paar Eindrücke…

    19. September 2017 | Spieltag 07
    Kiel, Holstein-Stadion

    Kiel vs. FCSP 0:1 (0:1)
    [announcement icon=“dfd-icon-photocamera_2″ use_google_fonts=“yes“ custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:300%20light%20regular%3A300%3Anormal“ full_width_background=“show“ main_style=“style-3″ main_layout=“layout-3″ font_options=“font_size:11″ content_bg=“#f9f8f9″ icon_color=“#3b9daa“ border_color=“#f9f8f9″]Ricoh GR[/announcement]
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  • Oskar unterwegs…

    [dfd_heading enable_delimiter=“off“ title_google_fonts=“yes“ title_custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“ style=“style_11″ title_font_options=“tag:h2″ subtitle_font_options=“tag:h1|font_style_italic:1″ heading_margin=“margin-bottom:20px;“]Oskar unterwegs…[/dfd_heading]

    Darf ich vorstellen: Oskar, Specialized Stumpjumper HT. Manchmal ein bisschen übermütig – was ich dann mit blauen Flecken bezahlen darf – aber immer ein treuer Begleiter. Der mich auch abends in dunklen Wäldern noch nicht hat stehen lassen, wenn die Tour mal etwas länger dauerte.

    2007/2008 habe ich nach vielen Jahren Fußball meine Schuhe gegen zwei Räder getauscht. Mountainbike. Immer schon. Auch bevor ich Oskar 2012 adoptierte. Und glücklicherweise hat er es mir auch nicht übel genommen, dass er hier in Hamburg erstmal im Keller stand.

    Zeit wurde es, ihm endlich wieder Auslauf zu geben.

    Und darum geht’s hier, um den Spaß am Unterwegs sein, das Toben im Wald, das Einatmen von unverbrauchter Luft und visuelle Eindrücke, von denen ich unterwegs – natürlich – ein paar festhalte.

    28. August 2017
    Mümmelmannsberg > Aumühle > Bergedorf

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    [dfd_heading enable_delimiter=“off“ title_google_fonts=“yes“ title_custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“ style=“style_03″ title_font_options=“tag:h4″ subtitle_font_options=“tag:h5|font_style_italic:1″ subtitle=“28. August 2017″ subheading_margin=“margin-bottom:10px;“]Mümmelmannsberg > Aumühle > Bergedorf[/dfd_heading]

    Der Lichtkegel vor mir bahnt sich seinen Weg in dem Tempo, das ich vorgebe. Es raschelt immer wieder um mich herum. Mal huscht ein Vogel über den Weg. Mal taucht ein Schatten plötzlich vor mir auf. Und ich erschrecke mich nicht nur einmal davor. Vor den Silhouetten von Blättern in meinem eigenen Scheinwerferlicht. Kurz nach acht Uhr ist es zwar noch nicht wirklich dunkel, aber zwischen die dicht stehenden Bäume fällt stellenweise kaum noch Tageslicht.
    Ich schiebe deswegen immer wieder. Weil mir der Weg zu hügelig und zu verwurzelt ist. Ein langes Wegstück hin und begleitet von Flüchen das lange Stück wieder zurück, weil auch Abzweigungen zwischendurch mit Flatterband und einem dahintergeklemmten A4-Papier versperrt sind: Gesundheitsgefahr durch den Eichenprozessionsspinner. Auf dem Geschichtspfad zwischen Bergedorf und Börnsen. Da der mich scheinbar nicht weiter auf meiner geplanten Strecke Richtung Zuhause führt, es immer dunkler wird und mir langsam auch die Lust vergeht, entscheide ich mich für die Bahn als Transportmittel. Oskar sieht das nach Problemen mit der Bremse unterwegs, eine kräftige Dusche mit Wasser aus der Trinkflasche brachte immer wieder Abhilfe, glücklicherweise genauso. Und wir sparen uns Diskussionen.

    Zu schnell ist unterwegs die Zeit auf der Uhr verflogen, seit dem Start am U-Bahnhof Mümmelmannsberg, um für heute noch weiterzufahren. Bille-Wanderweg, Reinbek, Aumühle und Börnsen sind grobe Wegpunkte der 54 Kilometer langen Strecke, als ich nach neun Uhr schließlich zufrieden in der Bahn sitze. Die Eindrücke des Tages im Kopf und den intensiven Geruch von Nadelwald noch in der Nase.

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  • „Hier im Ruhrgebiet…“

    [dfd_heading enable_delimiter=“off“ title_google_fonts=“yes“ title_custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“ style=“style_11″ title_font_options=“tag:h2″ subtitle_font_options=“tag:h1|font_style_italic:1″ subtitle=“Auswärts | Bochum vs. FCSP“ heading_margin=“margin-bottom:20px;“]“Hier im Ruhrgebiet…“[/dfd_heading]

    „Hier im Ruhrgebiet, feiern wir den Auswärtssieg.“ Hängt mir noch im Kopf, als ich diesmal mit dem Auto statt im Sonderzug des Fanladens auf dem Weg nach Bochum bin. Dem gelungenen Abschluss der letzten Spielzeit soll ein guter Auftakt folgen.

    VfL Bochum gegen FC St. Pauli. Die Saisoneröffnung am Freitag-Abend startet aber erstmal mit einem ohrenbetäubenden Pfeif- und Buhkonzert gegen DFB und DFL, ehe Olaf Janßen sein Pflichtspieldebüt als Cheftrainer beim FC St. Pauli geben darf.

    Das Spiel beginnt dann mit Tempo und vielen Chancen. Auf unserer Seite. Die allerdings bleiben ungenutzt. Bochum erholt sich im Verlauf, erspielt sich ebenfalls Möglichkeiten und wir erzielen den Treffer zum 1:0. Sami Allagui legt auf, Christopher Buchtmann vollendet. Auswärtssieg. Und so bleibt der Ohrwurm wieder aufgefrischt doch noch länger im Kopf.

    Ab nach Hause. Als Spitzenreiters. Kann so bleiben.

    Ein paar Bilder…

    28. Juli 2017 | Spieltag 01
    Bochum, Vonovia Ruhrstadion

    Bochum vs. FCSP 0:0 (0:1)
    [announcement icon=“dfd-icon-photocamera_2″ use_google_fonts=“yes“ custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:300%20light%20regular%3A300%3Anormal“ full_width_background=“show“ main_style=“style-3″ main_layout=“layout-3″ font_options=“font_size:11″ content_bg=“#f9f8f9″ icon_color=“#3b9daa“ border_color=“#f9f8f9″]Rollei 35 | Ilford HP5+ @6400[/announcement]
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  • „…in Liga 2.“

    [dfd_heading enable_delimiter=“off“ title_google_fonts=“yes“ title_custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“ style=“style_11″ title_font_options=“tag:h2″ subtitle_font_options=“tag:h1|font_style_italic:1″ subtitle=“Auswärts | Kaiserslautern vs. FCSP“ heading_margin=“margin-bottom:20px;“]“…in Liga 2.“[/dfd_heading]

    Zosch. Mate spritzt beim Öffnen aus der Flasche. Vögel zwitschern. Ein paar Nachtschwärmer sind noch unterwegs. Es ist längst wieder hell. Ein Kellner am Schulterblatt trägt Stühle in seinen Laden.
    Meine Hände kleben. Und ich wische sie an der Jeans trocken. Das bisschen Brause stört dort jetzt auch nicht mehr. Inzwischen habe ich mich sogar an den leicht süßlichen Geruch vom getrockneten Bier gewöhnt, der mir seit gestern Abend in der Nase liegt. Das rechte Hosenbein getränkt. Die Schuhe dunkelgrau gesprenkelt. Ich laufe weiter. Trinke einen Schluck und hänge in Gedanken beim letzten Tag.

    Es ist kurz vor sechs Uhr am Sonnabend-Morgen, als ich die Wohnungstür aufschließe, mich meiner stinkenden Klamotten entledige und ins Bett falle. Nach 24 Stunden auf den Beinen.

    Zwischen Aufstehen und Zubettgehen liegen viele Stunden im Fanladenbus auf der Autobahn. Und drei Bierduschen. Euphorischem Jubel geschuldet. Auf der Gästetribüne auf dem Betzenberg. Wo der FC St. Pauli am Freitag-Abend mit dem 2:1-Sieg gegen Kaiserslautern die letzten drei notwendigen Punkte für den Klassenerhalt holte. Und wo die ganze Anspannung der langen und nervenaufreibenden Saison mit dem Schlusspfiff abfiel.

    Stell dir einfach vor, wie du die Arme in die Luft reißt. Die Erleichterung herausbrüllst. Und deine Stimme untergeht im Geräuschebrei, weil alle um dich herum mindestens genauso laut schreien. Und du auf einmal Tränen in den Augen hast. Dir einmal kurz über das Gesicht wischst und leicht ertappt guckst. Bis du die gleichen feuchten Augen auch bei den Menschen um dich herum siehst. Leicht verschwommen. Bevor du ihnen in den Armen liegst und dich dem kollektiven Glücksgefühl hingibst, das sich mit Erleichterung mischt. Denn genau so war er. Der Moment nach Abpfiff.

    Der Rest der Stimme, der das Spiel überlebt hat, geht schließlich auf dem Weg nach draußen und nach der Abfahrt bei den Gesängen im Bus drauf. Bis in der Nacht langsam Ruhe einkehrt. Und auch meine Augen für eine Weile zufallen. Müde und glücklich. Das Summen noch leise im Ohr…

    „Ich liebe dich. Ich träum`von dir.
    In meinen Träumen bist du Europacup-Sieger.
    Doch wenn ich aufwach`, fällt es mir wieder ein.
    Spielst ganz woanders. In Liga 2.“

    In Liga 2.

    05. Mai 2017 | Spieltag 32
    Kaiserslautern, Fritz-Walter-Stadion

    Kaiserslautern vs. FCSP 1:2 (0:0)
    [announcement icon=“dfd-icon-photocamera_2″ use_google_fonts=“yes“ custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:300%20light%20regular%3A300%3Anormal“ full_width_background=“show“ main_style=“style-3″ main_layout=“layout-3″ font_options=“font_size:11″ content_bg=“#f9f8f9″ icon_color=“#3b9daa“ border_color=“#f9f8f9″]Rollei 35 | Ilford HP5+ @6400[/announcement]
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  • Le Fly

    [dfd_heading enable_delimiter=“off“ title_google_fonts=“yes“ title_custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“ style=“style_11″ title_font_options=“tag:h2″ subtitle_font_options=“tag:h1|font_style_italic:1″ subtitle=“FCSP Saisonabschluss-Party“ heading_margin=“margin-bottom:20px;“]

    Le Fly

    [/dfd_heading]

    Sonntag. Beste Kaffeezeit. Sonne. Und ein entspanntes letztes Heimspiel für diese Saison im Millerntor. Vor der Party im Knust mit der Mannschaft.

    Meine Bilder gibt es allerdings in der umgekehrten Reihenfolge. Nach analog im Stadion habe ich die zu Le Fly tobende Menge nämlich mal wieder digital fotografiert. Die kleine Ricoh GR wird als letzte digitale auch weiterhin ihren Platz in meiner Tasche haben, vor allem deswegen, weil ihre Bilder mit ein paar in-Kamera-Einstellungen und Anpassungen in Lightroom der analogen Ästhetik gut nahe kommen.

    Und bis zum Saisonabschluss in Bochum habe ich dann sicherlich auch die analogen Filme aus Kaiserslautern und gegen Fürth entwickelt und gescannt.

    14. Mai 2017
    Hamburg, St. Pauli

    [announcement icon=“dfd-icon-photocamera_2″ use_google_fonts=“yes“ custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:300%20light%20regular%3A300%3Anormal“ full_width_background=“show“ main_style=“style-3″ main_layout=“layout-3″ font_options=“font_size:11″ content_bg=“#f9f8f9″ icon_color=“#3b9daa“ border_color=“#f9f8f9″]Ricoh GR[/announcement]
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  • Smash G20

    [dfd_heading enable_delimiter=“off“ title_google_fonts=“yes“ title_custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“ style=“style_11″ title_font_options=“tag:h2″ subtitle_font_options=“tag:h1|font_style_italic:1″ subtitle=“Demo der Fanszene des FCSP“ heading_margin=“margin-bottom:20px;“]Smash G20[/dfd_heading]

    Am 07. und 08. Juli findet der G20-Gipfel in Hamburg statt.

    Aus Protest dagegen rief die Fanszene des FC St. Pauli zu Aktionen gegen G20 auf. Abschluss des Actiondays im Rahmen des Heimspiels gegen Heidenheim war die Demo nach dem Spiel vom Stadion durch das Karoviertel zu den Messehallen.

    Laut offiziellen Angaben nahmen etwa 2.700 Menschen an der friedlichen Kundgebung teil.

    28. April 2017
    Hamburg, St. Pauli und Karoviertel

    [announcement icon=“dfd-icon-photocamera_2″ use_google_fonts=“yes“ custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:300%20light%20regular%3A300%3Anormal“ full_width_background=“show“ main_style=“style-3″ main_layout=“layout-3″ font_options=“font_size:11″ content_bg=“#f9f8f9″ icon_color=“#3b9daa“ border_color=“#f9f8f9″]Ricoh GR[/announcement]
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  • „Würde es gehen, würde ich Dich umarmen.“

    [dfd_heading enable_delimiter=“off“ title_google_fonts=“yes“ title_custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“ style=“style_11″ title_font_options=“tag:h2″ subtitle_font_options=“tag:h1|font_style_italic:1″ subtitle=“Auswärts | Fortuna Düsseldorf vs. FCSP“ heading_margin=“margin-bottom:20px;“]“Würde es gehen, würde ich Dich umarmen.“[/dfd_heading]

    Schlusspfiff.

    Durchatmen. Einmal, zweimal. Freuen. Kopfschütteln. Erstmal wieder zu Puste kommen, in dem Moment nach Spielende, in dem sich die Empfindungen miteinander vermischen und die Anspannung langsam beginnt, sich aufzulösen. Und ab dem ich nach vielen Minuten auf Zehenspitzen wieder auf ganzem Fuß stehe.

    Auf klebrigem Boden diesmal. Weil der Bierregen nach dem Führungstreffer nicht enden wollte. Nach der Notbremse an Cenk Sahin. Rot. Er gibt rot. Raunen neben mir, als der Schiedsrichter die Hand an der hinteren Tasche hat. Stimmung in der Kurve. Der zweite Düsseldorfer Platzverweis in diesem Spiel. Nach der ersten gelb-roten Karte folgte der Euphorie allerdings die Ernüchterung durch den Gegentreffer gleich hinterher.

    Und jetzt – Christopher Buchtmann legt sich den Ball zurecht. Freistoß nahe der Strafraumgrenze. Fast ohne Anlauf. Tor. In der 83. Minute. Das Spiel gedreht. Innerhalb von fünf Minuten. Den Ausgleich hatte zuvor Philipp Ziereis erzielt.
    Die Lautstärke in der Kurve nimmt noch einmal deutlich zu. Und Aziz Bouhaddouz legt nach. Schon in der dritten Minute der Nachspielzeit.

    3:1. Auswärtssieg. Einer, der Nerven gekostet hat. Einer, der nach durchwachsenem Verlauf mit zunehmender Spieldauer dafür immer mitreißender wurde.

    Ich lehne auf dem Wellenbrecher. Heiser. Mitgenommen. Die Schultern zusammengefallen. Still noch einmal die letzten Minuten vor Augen. Freudentänze der Mannschaft. You´ll never walk alone von den Rängen. Mein Blick hängt auf dem inzwischen fast leeren Rasen. Auch die Anzeigetafel ist bereits schwarz. Um mich herum verabschieden sich Menschen.

    Drei Punkte. Elfter Tabellenplatz.

    Ab nach Hause.

    Ich rutsche tiefer in den Beifahrersitz. Aus den Boxen tönt Thees Uhlmann.

    „Hooray, hooray, horray. FC St. Pauli! Würde es gehen, würde ich Dich umarmen. Das hier ist Fußball, das hier sind Dramen.“

    Mitsingen. Mit letzter Stimme. Müde und glücklich. In die Nacht.

    Mit den besten Wünschen für den schwerverletzten Kevin Akpoguma. Gute Besserung auch Bernd Nehrig und Jeremy Dudziak.

    21. April 2017 | Spieltag 30
    Düsseldorf, Esprit-Arena

    Düsseldorf vs. FCSP 1:3 (0:0)
    [announcement icon=“dfd-icon-photocamera_2″ use_google_fonts=“yes“ custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:300%20light%20regular%3A300%3Anormal“ full_width_background=“show“ main_style=“style-3″ main_layout=“layout-3″ font_options=“font_size:11″ content_bg=“#f9f8f9″ icon_color=“#3b9daa“ border_color=“#f9f8f9″]Rollei 35 | Ilford HP5+ @6400[/announcement]
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