Füüünf zu Null

[dfd_heading enable_delimiter=“off“ title_google_fonts=“yes“ title_custom_fonts=“font_family:Open%20Sans%3A300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C600%2C600italic%2C700%2C700italic%2C800%2C800italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“ style=“style_11″ title_font_options=“tag:h2″ subtitle_font_options=“tag:h1|font_style_italic:1″ subtitle=“Eindrücke von der Südtribüne | FCSP vs. Karlsruher SC“ heading_margin=“margin-bottom:20px;“]Füüünf zu Null[/dfd_heading]

Eine Woche später. Analoge Verzögerung. Trotzdem noch nicht weniger geil. Gerade hat der FC St. Pauli auswärts bei 1860 München gewonnen. Gutes Spiel. Wichtige Punkte für den Klassenerhalt. Durchatmen.

Und weitermachen, mit dem Scannen und der Bildauswahl vom 5:0-Heimsieg-Fußballfest gegen den Karlsruher SC. Als Einstimmung nochmal die Tore in der Zusammenfassung ansehen. Dabei in Gedanken wieder k.O. und glücklich nach dem Abpfiff auf der Süd stehend. Freudentaumel-Bier-nass. Das Ergebnis ungläubig wiederholend. 5:0. Fünf zu Null. Füüünf zu Null. Kopfschütteln. Und den vielen glücklichen Menschen um mich herum geht es nicht anders. Ein Spiel, bei dem man sich freut, dass es noch eine halbe Stunde andauern wird, habe ich um Minute 60 gedacht. Auf einen knappen Sieg, vielleicht dreckigen Sieg, vorher gehofft. Die Erwartungen niedrig haltend. Und jetzt? Blick zum Ergebnis. Raunen. Nochmal gucken. Still freuen. Surreal. Sagt dann Einer. Wer weiß, wann wir das wieder erleben. Sagt ein Anderer. Ein Foto von der Anzeigetafel. Macht diesmal so gut wie jeder um mich herum. 5:0. Fünf zu Null. Füüünf zu Null. Ey. 5:0. Immer wieder. Ein Rempler gegen die Schulter ersetzt das Kneifen. Kein Aufwachen diesmal. Fünf zu Null.

Absacker? Heute gerne. Irgendwas zum Runterkommen. Erst vor`m Fanladen, dann an einem Tresen. Auf den Bildschirmen läuft die Wiederholung des Spiels. Alle jubeln bei den Toren ein zweites Mal. Als ich schließlich zu Hause ins Bett falle, ist es kurz vor vier Uhr. Gesänge noch leise im Ohr. Bis sich Kopf und Körper schließlich langsam beruhigen und ich schlafe, ist es sechs.

Und am nächsten Morgen – äh, Mittag? 5:0. Immer noch. Müde. Kleine Augen. Grinsen im Gesicht. Könnte eigentlich so bleiben. Die nächsten Wochen. Gegen 1860 ging es immerhin schon gut weiter.

27. Februar 2017 | Spieltag 22
Hamburg, Millerntor

FCSP vs. Karlsruher SC 1:0 (5:0)
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